Ausstellungen 2010

Übersicht

 

Jahresrückblick X

Holzschnitte, Radierungen, Lithographien und Monotypien

von Günter Blendinger, Carsten Gille, Bernd Friedrich, Paul T. Hahn, Eberhard Hartwig und Rahel Mucke

27. November 2010 bis 11. Januar 2011

Am 27. November, 13-20 Uhr sowie 28. November, 13-18 Uhr beteiligte sich auch das Druckgraphik-Atelier im Rahmen der p.art 2010 – an den Offenen Ateliers in Pankow, Prenzlauer Berg und Weißensee.

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Mit Walze, Stein und Bleisatz

Schriftgrafik • Klischeedrucke • Walzungen • Buchkunst

von Bernd Friedrich

2. Oktober bis 23. November 2010

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Remixed

Lithographien und Radierungen

von Eberhard Hartwig

23. Juni bis 28. September 2010

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H O L Z

gedruckt, gestempelt, gewalzt, abgerieben, aquarelliert

von Elli Graetz

08. Mai bis 15. Juni 2010

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Innen- und Aussen-Sicht

Radierungen

von Annemarie Rost und Beatriz Morales

13. März bis 04. Mai 2010

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Pegasus und Seemannsgarn

Holzschnitte und Monotypien

von Rahel Mucke

16. Januar bis 09. März 2010

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Jahresrückblick X

 

 

E. Hartwig, VISSENBJERG-UDSIGTEN, 07-10/2010, Kaltnadelradierung, 10,9 x 14,2 cm

Holzschnitte, Lithographien, Monotypien und Radierungen

von Günter Blendinger, Carsten Gille, Paul T. Hahn, Eberhard Hartwig, Rahel Mucke und Bernd Friedrich

vom 27. November 2010 bis 11. Januar 2011

 

Damit werden im Druckgraphik-Atelier zum zehnten Mal neuere druckgraphische Arbeiten von sechs Künstlern nebeneinandergestellt, welche mit ihren Intentionen sowie ihrer Arbeitsweise verschiedene – aber verwandte – Positionen vertreten.

Dabei stehen stark abstrahierende Auffassungen in spannungsreichem Kontrast zu gegenständlich-figurativen Formulierungen. So finden sich unter anderem landschaftliche Motive, Akte, märchenhaftes und minimalistisch serielle Variationen über das spielerische Zueinander zeichenhafter Elementarformen.

Es entsteht eine klangvolle Korrespondenz zwischen den einzelnen Werken sowie auch der Werkstatt-Atmosphäre mit den Druckmaschinen und Werkzeugen. Zu sehen sind schwarz-weiße sowie mehrfarbige Arbeiten in sensiblen Abstufungen, die Formate reichen von 10 x 20 cm bis ca. 80 x 100 cm und können auf Wunsch bei Erwerb auch gleich mit oder ohne Rahmen mitgenommen werden.

Zur Vernissage am Sonnabend, dem 27.11.2010, waren fast alle Künstler anwesend. Es musizierte das Bläser-Quintett Anja Kanitz (Flöte), Harald Rodde (Fagott), Bernhard Runge (Oboe), Volker Speicher (Horn) und Thomas Wurm (Klarinette).

Am 27. November, 13-20 Uhr sowie 28. November, 13-18 Uhr öffnete auch das Druckgraphik-Atelier im Rahmen der p.art 2010 – Offene Ateliers in Pankow, Prenzlauer Berg und Weissensee.

Besucher während der Ausstellungseröffnungdas Bläser-QuintettGäste lauschen der MusikHolzschnitt von P.T. Hahn, Monotypien und Radierungen von C. GilleRadierungen von G. Blendinger, Holzschnitte von P.T. HahnLithographien und Walzungen von B. Friedrich und Radierung von E. Hartwig


 

 

Mit Walze, Stein und Bleisatz

 

B. Friedrich, Schriftgrafik, 2010, Einladungs-Sonderdruck, 10,5 x 14,8 cm

Schriftgrafik · Klischeedrucke · Walzungen · Buchkunst

von Bernd Friedrich

vom 02. Oktober bis 23. November 2010

 

Gezeigt wurden in der Ausstellung überwiegend mehrfarbige, mit unterschiedlich breiten Farbwalzen und Druckfarbe angefertigte grafische Blätter. Diese völlig gegenstandsfreien Arbeiten stehen in der Tradition der Konkreten Kunst. Kennzeichnend sind strenge geometrische Formen und kräftige leuchtende Farben. Bei neueren Arbeiten lässt sich auch das Suchen nach subtiler Farbigkeit feststellen.

Weiterhin wurden vielfältige experimentelle Buchdruckgrafiken gezeigt, oft nur in Postkartengröße in der Tradition der Mail-Art in der Verbindung von Bild- und Schriftgrafik. Anklänge an den Dadaismus, auch mit politischen Botschaften, sarkastisch bis hintersinnig humorvoll lassen sich feststellen.

Dabei bedient Bernd Friedrich sich ausschließlich der, bis über 100 Jahre alten Buchdruckmaterialien, gewinnt diesen Neues ab, stellt sie in andere Zusammenhänge und geht zugleich drucktechnisch experimentell mit ihnen um.

Ergänzt wurde die Ausstellung durch Bücher unterschiedlicher Herstellungsart in winzigsten Auflagen, die Friedrich´s Neigung zur Buchkunst bekunden.

Aus der Laudatio:

Bernd Friedrich, Jahrgang 1946 und aufgewachsen auf dem Dorfe Düsedau in der Altmark, zeigt hier einen Teil seiner – fast manischen – Liebe zur Druckkunst, welche, nach eigenen Worten, auf die Bücher seiner Kindheit zurückzuführen ist.

Einige von Ihnen kennen sicher bereits verschiedene Aspekte aus dem Arbeitsspektrum Bernd Friedrichs, das Zeichnungen sowie figürliche und gegenständliche Arbeiten in unterschiedlichen Techniken umfasst. Die Bücher-Macherei hat es ihm angetan – zuerst als handgeschriebenes und mit Fotos versehenes Künstlerbuch, welches er zu DDR-Zeiten nicht anders produzieren konnte… Daraus entstand dann das „Schutzzone“-Projekt, an welchem er über mehrere Jahre arbeitete – sein erstes Buch im Blei-Handsatz und selbst gedruckt sowie mit Original-Lithographien, welches sie hier bewundern können. Weitere Bücher in eigener Edition waren die Folge : das „Sudel ABC“ möchte ich hier noch erwähnen und weiter auf die Vitrine verweisen.

Zum Buchdruck gehören seit alters her auch Klischees. Sie sehen seine Klischee-Drucke, Mail-Art – Postkarten zu Daten der Geschichte bzw. aktuellen Themen: „1. Mai – Tag der Arbeit“ oder „Weihnachten“.

Die hier weiter gezeigten, in Walztechnik entstandenen konstruktiven Grafiken hatten ihren Ursprung Ende der 1960er Jahre. Damals waren es mehrere farbige impressionistische Landschaften in dieser zufällig entdeckten Technik. 1992 griff Bernd Friedrich diese Walztechnik erneut auf. Seitdem entstehen Blätter, zum Teil rein Schwarz-Weiß, im größeren wie kleineren Format.

Schriftgraphik – zum Teil auf einer digital gesteuerten Schreibmaschine hergestellt – rundet das hier gezeigte Schaffen des Graphikers Bernd Friedrich ab. Aus den von ihm verfassten Texten entstehen durch die Stellung auf dem Papier Bilder. Betrachten sie sie und lassen sie sich darauf ein, so werden sie Landschaften oder im „Tanzwut“ auch die Tänzer sehen.

In den ausgestellten Blättern Bernd Friedrichs verknüpfen sich zwei Aspekte: einerseits das Konstruktive und Geordnete, ebenso das Schräge sowie zum Teil politisch sarkastische, das auch in den anderen Bereichen seines Werkes immer wieder eine Rolle spielt – andererseits das Experimentelle, welches ihm Ausgleich und Lust – also die Kür nach der Pflicht ist. In seinen Lithografien beispielsweise ist das Spiel mit Formen und die Verwendung von Lasuren gemeinsam mit „gebauten“ Elementen vereint.                                              Eberhard Hartwig, 02.10.2010

 

Eröffnung der Ausstellung war am Sonnabend, dem 2. Oktober 2010. Es musizierte Kordula Kral (Violine).

Besucher während der EröffnungsredeKordula Kral spielt ViolineB. Friedrich im GesprächB. Friedrich verkauft den SonderdruckFarb-Walzungen von B. FriedrichSchriftgrafik und Lithographien von B. FriedrichFarb-Walzungen von B. Friedrich im BleisatzMailArt von B. Friedrich


 

 

Remixed

 

E. Hartwig, FAEHRE, 2009, Kaltnadelradierung, 14,8 x 10,2 cm

Hochdrucke, Lithographien und Radierungen

von Eberhard Hartwig

vom 23.06. bis 28.09.2010

 

Präsentiert werden kleinformatige Kaltnadelradierungen von Darss-Studienaufenthalten sowie vom Oderbruch, von Frankreich- und anderen Aufenthalten, in Kontext gesetzt zu im Atelier erarbeiteten Hochdrucken und Lithographien. „. . . Die visualisierte Reise führt durch von mittleren Grautönen fein abgestufte rhythmisierte Flächen, zwischen denen energetisch aufgeladen Schwarz und Weiß rivalisieren. Mitunter darf´s auch eine andere Farbe sein, erdiges Braun zum Beispiel gehört zu Hartwigs bevorzugten Tönen. Einen ungewohnten Blickwinkel bietet die spannungsvoll hochgeklappte Perspektive, die als intelligentes Hilfsmittel unterschiedliche Bildgegenstände verknüpft. Ihrem Maß nach eher kleinen Formats, sind Hartwigs Drucke von elementarer Kraft und Gestalt. Konstruktion und Intuition bewegen sich im ausgewogenen Verhältnis.

Themen und Motive des Künstlers bleiben dabei überschaubar, unspektakulär. Ob es sich um Interieurs bzw. Landschaften der näheren Umgebung oder ferner Länder handelt, das im Bild Fixierte scheint genauer Beobachtung der Natur entlehnt und beinhaltet zugleich viel mehr als deren bloße Beschreibung sagen würde. . . .“ Astrid Volpert, im Januar 2002

Die Eröffnung war am Mittwoch, dem 23. Juni 2010. Es spielte Gert Anklam, Saxophon-Solo.

 

Gert Anklam bläst und E. Hartwig radiert dazu, BesucherGäste während der EröffnungGäste der EröffnungG. Anklam bläst, E.Hartwig radiert dazuG. Anklam und E. Hartwig und Besucher bei RadierplattenbetrachtungMonotypien und Radierungen von E. HartwigRadierungen von E. HartwigRadierungen von E. Hartwig


 

 

H O L Z

 

E. Graetz, Figuren, 2008/09, Holzdruck, je 100 x 35 cm

gedruckt, gestempelt, gewalzt, abgerieben, aquarelliert

Arbeiten von Elli Graetz

vom 08. Mai bis 15. Juni 2010

Der Titel beinhaltet bereits die Beschränkung in der Auswahl aus dem umfangreichen Schaffen von Elli Graetz auf das Holz als Bildträger im (druck-)graphischen Bereich sowie ihrer Vielfalt damit umzugehen. Elli Graetz ist bewandert in den alten Druckverfahren und nutzt ebenso auch die Abreibung für jedes ihrer speziellen Anliegen. Schwarz-weiße wie farbige Holzschnitte in klarer Einfachheit und Ausdruckskraft der Komposition in flächenhaft großen Formaten sind ebenso zu sehen wie kleinere Formate und eingearbeitete Materialabdrucke.

Das Holz als totes und gleichzeitig lebendiges Material, wird zum Träger des inhaltlichen und emotionellen Gehaltes der Graphiken mit einfachen Konturzeichnungen, rudimentären Ästen, Maserungen. Sie zeigt Figuren und Köpfe in einer Verallgemeinerung, die innere Kraft ausstrahlen anstelle naturalistischer Abbildung menschlicher Körperlichkeit.

 

„Auf den ersten Blick scheint das vorwiegend grafische Werk von Elli Graetz einfach und geschlossen. In der souveränen Handhabung der grafischen Techniken wechseln expressive, konstruktive und informelle Lösungen, verbinden sich Formbewusstsein und ästhetische Erkenntnis. Da ist jemand am Werke, der nach einfachen, beinahe asketischen und eindringlichen Mitteilungsformen strebt und sie in flüchtig skizzenhaften Andeutungen findet. Bei genauerem Hinsehen verbindet sich diese freie gelöste Zeichenhaftigkeit mit satirischer Distanz, tiefer Melancholie und archaischer Strenge zu einer Mehrdeutigkeit, die formalen Reichtum, komplizierte Vielfalt und besondere Farbklänge offenbart.

Seit Jahren arbeitet Elli Graetz an einem Programm, das sich ganz aus dem Heute versteht und gleichzeitig die immerwährende Fragen des Menschseins berührt. Ein Programm, das als sinnliche Imagination das Erklärbare wie das Unerklärbare unseres komplizierten Daseins zu erfassen sucht und es am Bild des Menschen exemplifiziert.“

Herbert Schirmer, Mai 2009

Eröffnung war am Sonnabend, dem 8. Mai 2010. Sara Graetz spielte Saxophon.

Eröffnungs-GästeLaudatio von E. HartwigSara Graetz spielt SaxophonElli Graetz und GästeAusstellungsbesucherKunstgesprächeElli Graetz im GesprächElli Graetz, Zu Tisch, 2007, Holzaquarelldruck auf Teefilterpapier


 

Innen- und Aussen-Sicht

 

 

Beatriz Morales, o.T., 2010, Aquatinta und Strichätzung, 26 x 20 cmAnnemarie Rost, Schwangere 1987, 2003, Kaltnadelradierung, 12,8 x 11,8 cm

Radierungen

von Annemarie Rost und Beatriz Morales

vom 13. März bis 04. Mai 2010

 

Hiermit werden Arbeiten von zwei Frauen unterschiedlicher Generationen und zweier Kontinente nebeneinandergestellt, welche auch traditionell seit Jahrzehnten über z.B. Emigration in Austausch standen. Die Kunst Mexikos, dem Geburtsland von Beatriz Morales (geb. 1981), hat einen starken Arm in der Druckgraphik – unter anderem David Alfaro Siqueiros, José Clemente Orozco und Frida Kahlo waren ihr geistige Eltern. Bertolt Brecht und Arno Mohr waren Lehrer und Anreger von Annemarie Rost, geboren 1924 in Dresden, Deutschland, dem Land von Albrecht Dürer, Daniel Chodowiecki und Heinrich Zille.

Im Künstler-Kiez Prenzlauer Berg, siebzig Meter von der Chodowieckistrasse entfernt, im Druckgraphik-Atelier in der Dietrich-Bonhoeffer-Strasse, benannt nach dem Humanisten, lernten und arbeiteten beide in der Technik der Radierung. Zu unterschiedlicher Zeit. Jetzt zeigen sie gemeinsam ihr humanistisches Menschenbild in Innen- und Aussen-Sicht.

Beatriz Morales bisheriger kurzer Lebensweg in künstlerischer Ausdruckssuche über Italien und Frankreich nach z.Zt. Berlin offenbart in Ätz- und Kaltnadelradierungen mit einer lateinamerikanischen Formensprache, welche uns an Egon Schiele denken lässt, Emotionen. Porträts und stille Beobachter-Motive, geprägt von der Erfahrung der durch ihre Bühnenbilder in Deutschland und Dänemark bekannten Annemarie Rost, widerspiegeln den offenen Blick auf die Menschen in ihrer Umgebung und ihres Lebens.

Die Eröffnung der Ausstellung war am Sonnabend, dem 13. März 2010. Es spielte Kyra von Grotthuss Bluesgitarre, begleitet am Bass.

E. Hartwig spricht die LaudatioGespräche mit den Besuchernangeregte GesprächeMusik während der EröffnungBeatriz Morales und Annemarie RostAnnemarie RostKyra von GrotthussMusik


 

Pegasus und Seemannsgarn

 

R. Mucke, Pegasus, 2008, Monotypie 2farbig, 25 x 32 cm

Holzschnitte und Monotypien

von Rahel Mucke

vom 16. Januar bis 09. März 2010

 

Die Berliner Künstlerin Rahel Mucke, Jahrgang 1963, stellt seit einigen Jahren ihre Arbeiten in verschiedenen Galerien der Stadt aus. Im Druckgraphik-Atelier Berlin zeigt sie nun neue druckgraphische Werke.

Der Untertitel beschreibt, was den Betrachter erwartet: Holzschnitte, mit Bestimmtheit und Entschiedenheit poetisch und feinfühlig aus dem Holz geschnitten sowie Monotypien – Einmal-Drucke, also Unikate, eine Technik, die Paul Klee u.a. auch Ölfarbenzeichnung nannte. Bei der Monotypie lässt sich gegenüber der Zeichnung das Druckergebnis nie eindeutig vorhersehen – es wird bewusst mit dem Zufall gespielt und wieder auf ihn reagiert, ein z.T. langwieriger Prozeß mit langandauernden Druckfarbentrocknungszeiten.

Die Freude am Entdecken immer wieder neuer Ausdrucksmöglichkeiten spiegelt sich in Mucke´s Arbeiten wieder. Pendelnd zwischen Spielerischem und gedanklicher Tiefe eröffnet sich dem Betrachter eine vielschichtige Bildwelt. Gegenständliche Formen kippen plötzlich ins Abstakte, zwischen abstrakten Formen blitzt Gegenständliches auf. Hat der Betrachter erst einen Bezugspunkt gefunden, wird er wie durch eine Tür ins Bild hineingezogen, und er hat Raum für eigene Gedanken und Assoziationen. Groteskes, Absurdes, Märchenhaftes verbindet sich mit den realen Träumen und Sehnsüchten des Alltags. Es sind wunderbare, phantastische Blätter mit Titeln wie: Blauer Hund, Reusen setzen, Abtransport der Türme oder Pegasus. Darin besteht zum Beispiel die Möglichkeit einer surrealen nächtlichen Reise mit Pegasus, in kühnem Schwung samt Häusern und Türmen im Gepäck über das Firmament. Man sollte sich die Zeit nehmen in die Welt dieser Bilder einzukehren.

Die Eröffnung der Ausstellung war am Sonnabend, dem 16. Januar 2010. Anja Kanitz (Flöte), Bernhard Runge (Oboe) und Dirk Brösse (Cello) spielten Kammermusik.

Eröffnungsmusik, Anja Kanitz, Bernhard Runge und Dirk BrösseGästeRahel MuckeAnja Kanitz, Dirk Brösse und Bernhard RungeGäste im GesprächMonotypien von R. MuckeMonotypien und Holzschnitte von R. MuckeMonotypien von R. Mucke über dem Bleisatz