Ausstellungen 2011

Übersicht

 

Jahresrückblick XI

Radierungen, Lithographien, Monotypien und Prägedrucke

von Günter Blendinger, Carsten Gille, Eberhard Hartwig, Patrick Kaufmann, Beatriz Morales, Rahel Mucke und Frank Siewert

26. November 2011 bis 24. Januar 2012

Am 26. November, 13-20 Uhr sowie 27. November, 13-18 Uhr beteiligte sich auch das Druckgraphik-Atelier im Rahmen der p.art 2011 – an den Offenen Ateliers in Pankow, Prenzlauer Berg und Weißensee.

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DruckGraphik

aus sechs Jahrhunderten

von der Reproduktion, Buchillustration zur „freien“ Graphik

– Holzschnitte, Radierungen, Lithographien und Serigraphien aus Berliner Sammlungen –

Barlach, Burgkmair, Cranach, Goya, Kollwitz, Schmidt-Rottluff, Vent u.a.

22. Oktober – 22. November 2011

Am Donnerstag, dem 03. November um 19.30 Uhr, fand eine von einer Druckvorführung begleitete Gesprächsrunde mit den Ausstellungsmachern statt, welche durch Hypothesen zu den möglichen Wurzeln des Druckens eingeleitet wurde.

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Holzdrucke, Radierungen und überdruckte Framedigi-Prints

von Peter Hoffmann

20. August bis 27. September 2011

Freitag den 23. September, 20 Uhr: „Bewegte Bildklänge“ – Kurzfilme/Videoexperimente von Peter Hoffmann

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Monotypien und Radierungen

von Beatriz Morales und Eberhard Hartwig

07. Mai – 12. Juli 2011

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Reduktion und Rest

Radierungen und Lithographien

von Frank Siewert

26. Februar – 12. April 2011

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Gezeichnet, mit Nadel und Säure …

Monotypien und Radierungen

von Eberhard Hartwig

15. Januar – 22. Februar 2011

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Jahresrückblick XI

P. Kaufmann, Strandbad, 07/2011, Aquatinta und Strichätzung, 19,7 x 24,6 cm

Radierungen, Lithographien, Monotypien und Prägedrucke

von

Günter Blendinger, Carsten Gille, Eberhard Hartwig, Patrick Kaufmann, Beatriz Morales, Rahel Mucke und Frank Siewert

26. November 2011 – 24. Januar 2012

 

 

Damit werden im Druckgraphik-Atelier zum elften Mal neuere druckgraphische Arbeiten von sieben Künstlern nebeneinandergestellt, welche mit ihren Intentionen sowie ihrer Arbeitsweise verschiedene – aber verwandte – Positionen vertreten.

Dabei stehen stark abstrahierende Auffassungen in spannungsreichem Kontrast zu gegenständlich-figurativen Formulierungen. So finden sich unter anderem landschaftliche Motive, Akte, märchenhaftes und minimalistisch serielle Variationen über das spielerische Zueinander zeichenhafter Elementarformen.

Es entsteht eine klangvolle Korrespondenz zwischen den einzelnen Werken sowie auch der Werkstatt-Atmosphäre mit den Druckmaschinen und Werkzeugen. Zu sehen sind schwarz-weiße sowie mehrfarbige Arbeiten in sensiblen Abstufungen, die Formate reichen von 4,5 x 13,7 cm bis ca. 50 x 60 cm und können auf Wunsch bei Erwerb auch gleich mit oder ohne Rahmen mitgenommen werden.

Vernissage war am Sonnabend, dem 26.11.2011, 17 Uhr. Kevin Ryan, Singer/Songwriter aus Irland, spielte Gitarre und sang.

Am 26. November, 13-20 Uhr sowie 27. November, 13-18 Uhr öffnete auch das Druckgraphik-Atelier im Rahmen der p.art 2011 – Offene Ateliers in Pankow, Prenzlauer Berg und Weissensee.

R. Mucke, Monotypien und PrägedruckeG. Blendinger, RadierungenF. Siewert, Lithographien und RadierungenB. Morales, Radierungen auf CollagenEröffnungsrede und GästeKevin Ryan spielt GitarreDie Aussteller mit K. RyanIm GesprächGesprächsrunde zum Ausklang


 

 

DruckGraphik

Karl Schmidt-Rottluff (1884-1976), Frauenkopf, Holzschnitt, unsigniert, im Stock datiert: 1916, 25,7 x 17,9 cm (Blattgröße 32,4 x 24,4 cm), Schapire H 191.Hans Schäufelein (1480/85-1538/40), Holzschnitt, Christus vertreibt die Schacherer aus dem Tempel, zu (Autor:) Pinder. (Buchtitel:) Speculum passionis Jhesu christi, Nürnberg 1507, 23,6 x 16,1 auf 28,5 x 20,4 cm

Abb. links: Karl Schmidt-Rottluff (1884-1976), Frauenkopf, Holzschnitt, unsigniert, im Stock datiert: 1916, 25,7 x 17,9 cm (Blattgröße 32,4 x 24,4 cm), Schapire H 191.

Abb. rechts: Hans Schäufelein (1480/85-1538/40), Holzschnitt, Christus vertreibt die Schacherer aus dem Tempel, zu (Autor:) Pinder. (Buchtitel:) Speculum passionis Jhesu christi, Nürnberg 1507, 23,6 x 16,1 auf 28,5 x 20,4 cm

 

aus sechs Jahrhunderten

von der Reproduktion, Buchillustration zur “freien” Graphik

– Holzschnitte, Radierungen, Lithographien und Serigraphien aus Berliner Sammlungen –

Jost Amman, H. Baldung Grien, E. Barlach, L. M. Beck, G. Blendinger, B. Bondzio, H. Bücking, H. Burgkmair, M. Butzmann, L. Cranach, K. Dennhardt, B. Friedrich, H. Goltzius, F. de Goya, Urs Graf, L. Haas, W. Haas, E. Hartwig, R. Herold, W. Herzog, J. Jansong, J. Kiecker, J. Klenck, A. Koberger, K. Kollwitz, T. Kulisiewicz, W. Mattheuer, T. Mau, A. Menzel, A. Mohr, R. Mucke, R. Münzner, G. Neumann, D. Olschewski, Ch. Perthen, P. Picasso, K. Roenspieß, K. Rössing, L. Rohbeck, H. Schäufelein, K. Schmidt-Rottluff, H. O. Schönleber, J. Schönsperger, J. A. Siebmacher, W. Simon, H. Tucholski, H. Vent, M. Voss, J. Wechtlin, H. Weiditz, W. Wittig, M. Wohlgemuth, B. Zettel u.a.

22. Oktober – 22. November 2011

 

Diese Ausstellung demonstriert mit insgesamt 66 Arbeiten die Entwicklungsgeschichte der verschiedenen künstlerischen Drucktechniken des Hoch-, des Tiefdrucks/Radierung, des Flachdrucks wie der Serigraphie von der Original-Reproduktion zum Beispiel als Buchillustration (beginnend mit einem Holzschnitt von 1491 aus „Schatzbehalter“ aus der Werkstatt Michael Wohlgemuth), bei welcher die Künstler selbst bzw. Handwerker der Werkstätten die Druckstöcke fertigten und abdruckten (d.h. reproduzierten) zur „freien“ Graphik der Gegenwart.

Dabei werden zum einen die in den entsprechenden Jahrhunderten verwendeten Techniken anhand von Arbeiten von Beck, Burgkmair, Schäufelein, Baldung Grien, Cranach, Urs Graf, Jost Amman, Goya, Schmidt-Rottluff, Tucholski, Picasso, Blendinger, Bücking, Herzog, Janson, Mattheuer, Zettel, Perthen, Menzel, Kollwitz, Mohr, Münzner, Mau, Herold und anderen präsentiert. Zum anderen wird die Verschiedenartigkeit des Materials (Holz, Linol, Stein, Metall, Kunststoff) dargestellt und dabei nach der Art der Bearbeitung dieses Materials: z.B. Stich, Schnitt, Gravur, Ätzung bzw. Kreide, Pinsel, Schabtechnik usw. unterschieden.

Eine Besonderheit war: Neben einem Blatt aus der Schedelschen Weltchronik von Anton Koberger, Nürnberg 1493, zeigten wir ein Blatt aus der Schedelschen Weltchronik von Johannes Schönsperger, Augsburg 1496, mit einem zeitgenössisch kolorierten Holzschnitt auf ganzer Seite. In öffentlichen Sammlungen weltweit konnten nur zwei kolorierte Exemplare dieser Ausgabe, eines in Wien und das andere in Graz, ermittelt werden (siehe dazu auch „Die Drucke der Schedelschen Weltchronik“ im Anhang).

Begleitend zu dieser Ausstellung erschien ein kleiner, handgebundener Katalog mit kurzgefasstem Anhang zu den Drucktechniken.

Es war möglich, einzelne Graphiken aus der Ausstellung und darüber hinaus nicht präsentierte Blätter käuflich zu erwerben. In diesem Zusammenhang sei auf ein besonderes Angebot hingewiesen. Mehrere Originalblätter (mit Holzschnitten) aus der Schedelschen Weltchronik von 1496 bzw. 1497, sämtlich unter Passepartout, wurden zu moderaten Vorzugspreisen während der Dauer dieser Ausstellung angeboten.

Die Eröffnung fand am Sonnabend, dem 22. Oktober 2011 statt. Es musizierte Bernhard Hariolf Suhm, Cello.

Urs Graf (1485-1528), Holzschnitt Kreuzabnahme, zu Ringmann. Passio domini nostri Jesu Christi, Straßburg 1507, 21,7 x 15,4 auf 27,8 x 20,8 cmzeitgenössisch colorierte Holzschnitte und Buchdruck, Blatt 43 zu Schedel „Liber chronicarum“ (Schedel´sche Weltchronik), Johannes Schönsperger, Augsburg 1497, 28,5 x 20,4 cmSchedel´sche Weltchronik, gedruckt von Anton Koberger, Nürnberg 1493, Buchdruck und Holzschnitt-Illustration der Wolgemut-Werkstatt: fiktive Stadtansicht von Alexandria (coloriert), 14,2 x 22,6 auf ca. 42 x 28 cmBücking, Heribert, o.T., Kupferstich collagiert, 1994, 36,5 x 24,5 auf 48,5 x 37,5 cm23.	Menzel, Adolph, Folge Künstlers Erdenwallen Blatt 10 „Nachruhm“, Lithographie 1834, Blattgröße 36,5 x 47 cmMau, Toni, Tus nicht!, Farbrauhflächendruck 1979, 15,9 x 23,4 cmBlendinger, Günter, Drei Angler im Boot, Kaltnadelradierung, 1993, 21 x 29 cmHartwig, Eberhard, Boote, Reservage, 1989, 24,4 x 31,8 cmBernhard Hariolf Suhm am CelloEröffnungsgäste

 

Am Donnerstag, dem 03. November um 19.30 Uhr, fand eine von einer Druckvorführung begleitete Gesprächsrunde mit den Ausstellungsmachern statt. Ergebnisse experimenteller Untersuchungen zur möglichen Entstehung der Drucktechniken wurden einleitend vorgestellt. Weitere Themen waren: Welchen Wert, welche Bedeutung besitzt Druckgraphik heute sowie Tendenzen der Druckgraphik. Es wurde ein aus Anlass der Gesprächsrunde vorbereitetes Erinnerungsblatt auf traditionelle Weise gedruckt.

Bernd Friedrich zeigt VorzugsdruckB. Friedrich im GesprächE. Hartwig demonstriert den Radierungsdruck

 


 

 

 

Holzdrucke, Radierungen und überdruckte Framedigi-Prints

P. Hoffmann, Kleines Haus, Ätzradierung 1995 (o. Aufl.), Nachdruck 2010, 8 x 12 cm

von Peter Hoffmann

20. August – 27. September 2011

 

Die Filme (genannt Videoexperimente) von ca. 10 Minuten Länge entstehen aus Videoclips verschiedener Bewegungsvorgänge von ca. 5 bis 15 Sekunden, die rhythmisch wiederholt werden. Bei den Wiederholungen werden die Bewegungen gewandelt, überlagert, die Formen verfremdet und experimentell Farbwandlungen erzeugt. Dabei ergibt sich ein Bildrhythmus, der mit Klängen synchronisiert wird. Aus diesen werden einzelne Frames für den Ausdruck selektiert. Aus diesen „Digi-Frames“ wird durch Überdrucken geeigneter Frames mit Grafiken oder Zeichnungen eine neue Art von Grafik. Diese sowie experimentelle farbige Holzdrucke und „klassische“ Radierungen von Peter Hoffmann werden in der Ausstellung gezeigt. Dabei spannt der 1934 in Jena geborene Hoffmann, der lange Jahre in den physikalisch-technischen Wissenschaften und dann ab 1992 in der Entwicklungshilfe tätig war, den Bogen von der Figuration bis hin zu einer reduzierten, assoziativen Bildsprache (Laudatio).

 

Die Eröffnung war am 20. August 2011. Margarete Frank spielte Tenorsaxophon und Flöte.

Besucher zur EröffnungMargarete Frank spielt TenorsaxophonBesuchergruppe bei der LaudatioE. Hartwig bei Laudatio, Gäste, P. HoffmannM. Frank und P. HoffmannP. Hoffmann und B. HorotaMonotypien und Radierungen von Peter HoffmannFramedigi-Überdrucke von Peter Hoffmann

 

Am Freitag den 23. September, 20 Uhr: „Bewegte Bildklänge“ – Kurzfilme/Videoexperimente von Peter Hoffmann.

Framedigi-Print aus dem Video "Verlöschende Kerze"Radierung auf Framedigi-PrintFramedigi-Print "Tanz A"

 


 

 

Monotypien und Radierungen

 

 

Beatriz Morales, o.T., 2011, Radierung, 16 x 11 cm

von Beatriz Morales und Eberhard Hartwig.

07.05. – 12.07.2011

 

Hiermit werden Arbeiten von zwei Kunstschaffenden unterschiedlicher Generationen und zweier Kontinente nebeneinandergestellt, die durch den dritten Arbeitsaufenthalt von B. Morales in Berlin und die gemeinsame Arbeit im Atelier in Verbindung stehen. Die Kunst Mexikos, dem Geburtsland von Beatriz Morales (geb. 1981), hat einen starken Arm in der Druckgraphik – unter anderem David Alfaro Siqueiros, José Clemente Orozco und Frida Kahlo waren ihr geistige Eltern. Wolfgang Leber, Michael Hegewald und in der Radierung Michael Kukutz waren Lehrer von Eberhard Hartwig, geboren 1957 in Berlin, und jetzt Leiter/Lehrer im Druckgraphik-Atelier.

Beatriz Morales bisheriger Weg in Ausdruckssuche vom Modedesign für und mit Menschen zur Bildenden Kunst über Menschen führte sie über Italien und Frankreich nach z.Zt. Berlin. Sie offenbart in Ätz- und Kaltnadelradierungen sowie in Monotypien mit einer lateinamerikanischen Formensprache, welche uns an Egon Schiele denken lässt, Emotionen. Ihre Porträts von Freunden und Bekannten, zum Teil gedruckt mit/über Collagen, zeigen ihr humanistisches Menschenbild.

Menschendarstellungen kommen dagegen in den Arbeiten Eberhard Hartwigs selten vor – hier stehen landschaftliche Motive im Vordergrund. Aber sie sind anwesend über ihre Spuren, wie Relikte: Wege, Zäune, Pfähle, Häuser, Boote. Über ihr die Landschaft veränderndes Tun. Ebenso auch in seinen, zum Teil ironisierenden, Stilleben: Flaschen, Eimer, Korken etc. Aus beobachteten Motiven werden Abstraktionen erarbeitet als Freifläche für eigene Interpretationen.

Die Eröffnung war am 07.05.2011.

E. Hartwig, SHIPS-S-W, 1/2010, Strichätzung, Unikat, 6,9 x 11,2 cmB. Morales, LICHT IN DARKNESS, 2010, Aquatinta, 30 x 45 cmBeatriz Morales

Abb.: Eberhard Hartwig, SHIPS-S/W, 1/2010, Strichätzung, Unikat, 6,9 x 11,2 cm / Abb. rechts: B. Morales, LICHT IN DARKNESS, 2010, Aquatinta, 30 x 45 cm


 

 

Reduktion und Rest

 

 

Frank Siewert, Patenblatt, 2004, Radierung von zwei Platten, 18 x 14 cm

Radierungen und Lithographien

von Frank Siewert

vom 26. Februar – 12. April 2011

Zeichnung und

 

Druckgraphik sind die Medien denen sich der Berliner Künstler Frank Siewert vorwiegend bedient. Die Ausstellung wird Radierungen und Lithographien der letzten Jahre in einem Überblick zeigen. Neben den frei entstandenen Arbeiten hat sich Siewert mehrfach graphisch zur zeitgenössischen Literatur geäußert. Als Auftragsarbeiten entstehen regelmäßig Beitrage zu originalgraphischen Büchern, u.a. für Editionen wie z.B. Entwerter Oder, Edition Maldoror, Verlag Peter Ludewig oder Miniatur Obscure. Dabei spannt der 1963 in Berlin geborene Künstler den Bogen von der Figuration bis hin zu einer reduzierten, assoziativen Abstraktion.

 

Eröffnung war am 26. Februar 2011, Einführende Worte: Uwe Warnke, Autor und Verleger in Berlin. Anja Dolak, Akkordeon, spielte Tango, Musette und Klezmer.

Uwe Warnke hält Laudatio, Anja Dolak und GästeFrank SiewertGäste und GesprächeF. Siewert und GästeGäste, Anja Dolak musiziertLithographien und Radierungen von F. SiewertLithographien und Radierungen von Frank SiewertRadierungen und Lithographie von F. Siewert

 


 

Gezeichnet, mit Nadel und Säure …

E. Hartwig, UFERSTUECK, 11/2010, 2-Farb-Aquatinta und Strichätzplatte, 19,8 x 14,8 cm

Monotypien und Radierungen

von Eberhard Hartwig

15. Januar – 22. Februar 2011

Kleinformatige Kaltnadelradierungen von Studienaufenthalten 2010 in Dänemark, Schweden sowie vom Darss, Oderbruch und anderen werden in Kontext gesetzt zu im Atelier darauf erarbeiteten größeren Ätzradierungen und Monotypien.

„Eberhard Hartwigs Kunst schwankt zwischen recht getreuer Abbildlichkeit und enormer Abstraktion, einer solchen, die allerhand formales Eigenleben entwickelt. Eines ist sie aber nirgendwo: gegenstandslos. Die zunächst mysteriös erscheinende Chiffre, die als roter Faden durch diese Ausstellung führt, ist schlicht und einfach ein Boots- bzw. Schiffskörper. Ähnlich verhält es sich auch mit dem anderen Motiven. Man mag sie zwar zuweilen nur schwer entziffern können, aber Geheimnisse gibt es da eigentlich keine.“

Matheos Pontikos, Kunsthistoriker, Berlin, 13.11.2008

 

Die Eröffnung fand am 15. Januar 2011, 17 Uhr statt. Einführende Worte: Volkhard Böhm, Kunstwissenschaftler. Es musizierten Manfred Sperling, Hang, und Papasax, Altsaxophon und Klarinette/Flöte.

Falls Ihr Euch nochmals an die Ausstellungseröffnung erinnern wollt, hier der link zum video bei youtube: http://www.youtube.com/watch?v=wqIlAK-52Uc – HANG & SAX live at Vernissage Eberhard Hartwig

Eröffnungs-Gäste am EingangAusstellungseröffnungsgästeE. Hartwig und Volkhard Böhm bei der EröffnungsredePapasax und Manfred Sperling musizierenE. Hartwig spricht DankesworteBlumen im AltsaxophonGästeE. Hartwig, Radierungen