Gezeichnet, mit Nadel und Säure …

E. Hartwig, UFERSTUECK, 11/2010, 2-Farb-Aquatinta und Strichätzplatte, 19,8 x 14,8 cm

Monotypien und Radierungen

von Eberhard Hartwig

15. Januar – 22. Februar 2011

Kleinformatige Kaltnadelradierungen von Studienaufenthalten 2010 in Dänemark, Schweden sowie vom Darss, Oderbruch und anderen werden in Kontext gesetzt zu im Atelier darauf erarbeiteten größeren Ätzradierungen und Monotypien.

„Eberhard Hartwigs Kunst schwankt zwischen recht getreuer Abbildlichkeit und enormer Abstraktion, einer solchen, die allerhand formales Eigenleben entwickelt. Eines ist sie aber nirgendwo: gegenstandslos. Die zunächst mysteriös erscheinende Chiffre, die als roter Faden durch diese Ausstellung führt, ist schlicht und einfach ein Boots- bzw. Schiffskörper. Ähnlich verhält es sich auch mit dem anderen Motiven. Man mag sie zwar zuweilen nur schwer entziffern können, aber Geheimnisse gibt es da eigentlich keine.“

Matheos Pontikos, Kunsthistoriker, Berlin, 13.11.2008

 

Die Eröffnung fand am 15. Januar 2011, 17 Uhr statt. Einführende Worte: Volkhard Böhm, Kunstwissenschaftler. Es musizierten Manfred Sperling, Hang, und Papasax, Altsaxophon und Klarinette/Flöte.

Falls Ihr Euch nochmals an die Ausstellungseröffnung erinnern wollt, hier der link zum video bei youtube: http://www.youtube.com/watch?v=wqIlAK-52Uc – HANG & SAX live at Vernissage Eberhard Hartwig

Eröffnungs-Gäste am EingangAusstellungseröffnungsgästeE. Hartwig und Volkhard Böhm bei der EröffnungsredePapasax und Manfred Sperling musizierenE. Hartwig spricht DankesworteBlumen im AltsaxophonGästeE. Hartwig, Radierungen